Übersetzerqualifikation nicht passend
Je nach Route ist klar geregelt, wer übersetzen/zertifizieren darf.
Visa- und Immigrationsworkflows nach Zielland
Verzögerungen entstehen oft durch falsche Zertifizierungswege, ungeeignete Übersetzer oder inkonsistente Identitätsfelder zwischen Dokumenten.
Je nach Route ist klar geregelt, wer übersetzen/zertifizieren darf.
Certified translation, affidavit, notarielle Beglaubigung und apostille sind nicht austauschbar.
Abweichungen bei Name, Datum, Adresse oder Institution führen oft zu manueller Prüfung.
Fehlende Stempel oder Annotationen können eine erneute Einreichung auslösen.
Zentrale offizielle Erwartungen:
Fremdsprachige Dokumente benötigen meist vollständige englische Übersetzung mit Übersetzerzertifizierung.
Übersetzungen müssen unabhängig prüfbar sein, inkl. Accuracy-Statement, Datum, Unterschrift und Kontakt.
Anforderungen unterscheiden sich je nach Land und Visakategorie.
Land und Visa-Typ werden vor Bearbeitung bestätigt.
Namen, IDs, Daten und Institutionen werden über alle Dateien hinweg harmonisiert.
Kerntext, Stempel und Annotationen werden berücksichtigt.
Compliance-Lücken werden früh markiert, dann 48h/24h/12h umgesetzt.
Seitenbasierte Preise mit Optionen für Standardübersetzung und Translator’s Certification. Standard 48h, optional 24h/12h. Zusätzliche rechtliche Formalitäten werden vorab signalisiert.
Wir optimieren für Immigrationsannahme: Qualifikation, Erklärungsvollständigkeit und Paketkonsistenz.
Abhängig von Zielland und Visa-Typ; wir helfen bei der Einordnung.
Nein. Wir orientieren uns an veröffentlichten Anforderungen, finale Entscheidung liegt bei der Behörde.
Meist nicht empfehlenswert, da viele Routen Übersetzerunabhängigkeit verlangen.
Ja, mit 24h/12h-Optionen und genauer Deadline.
Lade dein Paket hoch, richte den passenden Zertifizierungsweg aus und starte sicher.